Ergänzende Tipps fürs Kanuwandern

Beim Kanufahren kann man bekannterweise zwischen Kajak und Kanadier wählen. Je survivalmäßiger man auskommen möchte, desto mehr Ausrüstung sollte ins Boot passen, so daß eigentlich nur ein Kanadier in Frage kommt. Wenn man das Auto mitnimmt, kann man einen großen Teil der Ausrüstung im Wagen lassen und somit ein mehr oder weniger schnittiges Kajak wählen, welches das Paddeln erleichtert, wenn man etwas Übung hat. Im Unterschied zur Fortbewegung per Pedes kann man im Kanu grundsätzlich mehr als zu Fuß mitnehmen. Je mehr allerdings im Boot transportiert wird, desto unangenehmer wird es an Umtragestellen, an denen die Kanus geschoben oder gar getragen werden müssen. Denn die geliehenen Boote sind meist sehr stabil ausgelegt, um auch etwas ruppigere Passagen zu überstehen. Dies bedeutet leider auch, daß die Booote für sich alleine schon extrem schwer sind. Wenn dann noch diverse Ausrüstungsgegenstände dazukommen, wird es unangenehm. Also auch hier gilt, daß weniger eher mehr ist. Wir haben daher bis auf die bessere Ausstattung an Zelten und Kochgeschirr die gleiche Ausrüstung wie zum Wandern mitgenommen und so viel Gewicht gespart.
Diejenigen, die ihr eigenes Kanu mitnehmen, kennen sich sicher besser aus als wir, so daß wir auf die Beschreibung hier verzichten und nur ein paar Ratschläge für Anfänger aufzählen. Die meisten werden sich ihr Kanu in Schweden vor Ort leihen, wenn sie so eine Sache mal probieren möchten. Am besten läßt man sich vom Verleiher ausführlich beraten, da er die Gegend und die Anforderungen an Boot und Mannschaft am besten kennt. Er hat auch Routenvorschläge parat und verleiht Ausrüstung, wie zum Beispiel wasserdichte Tonnen.


Was man unbedingt benötigt:

 

Was wir empfehlen können:


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© C. Eisel.  Zuletzt aktualisiert am

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